Galerie im Glashaus präsentiert Kunst in Rauschenberg

Viel Licht und rund 400 qm Fläche bietet die Örtlichkeit der „Galerie im Glashaus“ in Rausenberg, hier bei der „Rauschenale 2016“. Sternbald-Foto Hartwig Bambey

Marburg 12.2.2017 – Das kleine Städtchen Rauschenberg in der Nähe von Marburg ist im Jahr 2016 mit der „Rauschenale“ in der Region hervorgetreten. Ein Wochenende gab es dort Kunst zu sehen und erleben und sehr viele Kunstfreunde machten Gebrauch von dem Angebot. Beteiligt daran war unter anderem die „Galerie im Glashaus“. Der im benachbarten Kirchhain lebende Designer Horst Barthel hatte eine frühere Ausstellungshalle für Automobile gemietet und präsentierte anspruchsvolle Erzeugnisse von Kunsthandwerkern aus der Region. Inzwischen mit grundständigem Mietvertrag macht Hort Barthel weiter mit der „Galerie im Glashaus“. Galerie im Glashaus präsentiert Kunst in Rauschenberg weiterlesen

Im Fridericianum Kassel – Loretta Fahrenholz. Two A.M. Tetsumi Kudo. Retrospective bis 1. Januar 2017


Tetsumi Kudo, Votre portrait M, 1964–1965 (detail).
© Foto: Alex Delfanne

Marburg 20.12.2016 – Die Ausstellungen „Loretta Fahrenholz. Two A.M.“ und „Tetsumi Kudo. Retrospektive“ können noch bis Sonntag, 1. Januar 2017 im Fridericianum in Kassel besucht werden. Im Fridericianum Kassel – Loretta Fahrenholz. Two A.M. Tetsumi Kudo. Retrospective bis 1. Januar 2017 weiterlesen

Symposium am 17. Dezember: A New Fascism?

Marburg 29.11.2016 – Anlässlich der Ausstellung von Loretta Fahrenholz veranstaltet das Fridericianum ein Symposium, das sich der Frage nach neuen Formen des Faschismus widmet. In ihrem Roman Nach Mitternacht (1937) schildert Irmgard Keun den Alltag im nationalsozialistischen Deutschland Ende der dreißiger Jahre. Angst, Kontrolle und Willkür beherrschen das Leben. In ihrer aktuellen Ausstellung im Fridericianum greift die Künstlerin Loretta Fahrenholz Parallelen zum aktuellen Zeitgeschehen auf: Frei nach Keuns Exilroman hat die Künstlerin mit Two A.M. einen soziofiktionalen Film gedreht, dessen Analogien mit der Gegenwärtigkeit von Überwachung, Kapitalismus und neu aufkommendem Faschismus erschreckend sind.

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Finissage der Ausstellung Alina Fontain Menschen-Bilder am 25. November

einladung-finissage-kZur Finisage der Ausstellung MenschenBilder mit Werken von Alina Fontain wird für Freitag, 25. November 2016, ab 18 Uhr in das Atelier Jan Luke im Schwanhof, Schwanallee 28 – 31, in Marburg eingeladen. Eine besondere Ausstellung geht dort zu Ende. Zahlreiche BesucherInnen, darunter viele KünstlerInnen und mit Malerei befasste Menschen, Galeristen und Kunstinteressierte haben den Weg in das Atelier genommen, um die Malerei von Alina Fontain in Augenschein zu nehmen und kennen zu lernen. Finissage der Ausstellung Alina Fontain Menschen-Bilder am 25. November weiterlesen

Dritte Ausgabe des documenta 14 Magazins South as a State of Mind erhältlich

cover-south-as-a-state-of-mindMarburg 16.11.2016 – South as a State Mind wurde 2012 von Marina Fokidis in Athen gegründet. Zwei Jahre lang, bis zur Eröffnung der documenta 14 im Jahr 2017, wird das Magazin in vier Sonderausgaben von der Chefredakteurin der Publikationen, Quinn Latimer, und dem Künstlerischen Leiter der documenta 14, Adam Szymczyk, herausgegeben. Schreiben und Publizieren sind integrale Bestandteile der documenta 14 und South ist ein Bote dieser literarischen Produktion. Das Magazin will mit kritischem Diskurs, Kunst und Literatur die Arbeit an der Ausstellung der documenta 14 begleiten und trägt dazu bei, ihren Anliegen und Interessen einen Rahmen zu geben. Die veröffentlichten Essays, Allegorien, Gespräche, Gedichte und visuellen Projekte stammen von einigen der eindrücklichsten zeitgenössischen SchriftstellerInnen und KünstlerInnen. Dritte Ausgabe des documenta 14 Magazins South as a State of Mind erhältlich weiterlesen

Begegnung zwischen documenta 14 und Kasseler Dokfest – Dokumente aus dem Süden

Marburg 13.11.2016 – Mit der Programmreihe Dokumente aus dem Süden ist die documenta 14 zu Gast auf dem Kasseler Dokfest. Am 18. und 19. November 2016 werden Angela Melitopoulos und Manthia Diawara jeweils ein eigenes Werk und ein Werk anderer FilmemacherInnen vorstellen und so den Fragen nachgehen, was Dokumente aus dem Süden sein können und welche Geschichten sie erzählen. Begegnung zwischen documenta 14 und Kasseler Dokfest – Dokumente aus dem Süden weiterlesen

Bilder als Botschafter – Fotografierte Künstlerportraits